Schokoladenkuchen mit Mandeln und Walnüssen

Schokoladenkuchen

Jedes Jahr im Januar veranstaltet unser Kochclub einen Neujahrsbrunch mit den Damen und  Kindern. Die Herren kochen und backen, danach wird alles aufgegessen. :-)

Ich möchte euch etwas daran teilhaben lassen. Hier ein Rezept eines fantastischen Schokoladenkuchens nach Jamie Oliver.

- 150 g gemahlene Mandeln
- 150 g Walnusskerne grob gemahlen
- 300 g Schokolade (70%, 80%) in groben Stückchen
- 1/2 Tafel Rittersport Espresso
- 1 gehäufter EL bestes Kakaopulver
- 250 g Butter
- 100 g Puderzucker
- 6 große Bio-Eier, getrennt
- Salz

Die Schokolade mit den Mandeln und Walnusskernen kurz mixen. Die Schokolade sollte nicht zu fein werden. Der Kuchen wird besser, wenn er noch grobe Stückchen enthält. Dann in eine Schüssel gießen. Die Butter mit dem Zucker schaumig mixen, die Eigelbe langsam dazu geben. Dann die Mandel-Schokoladenmischung mit in den Mixer geben und mischen, dazu kommt noch das Kakaopulver. In das Eiweiß etwas Salz geben, steif schlagen und unter die Kuchenmasse heben. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig in die Springform füllen und bei 190° für ca. 1h in den Backofen schieben. Dazu haben wir eine Weinschaumcreme zubereitet.

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Wirsing-Nudeln für uns ein Klassiker

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Sehr oft haben wir dieses Gericht zubereitet. Einfach, schnell und lecker. Vor allem auch für Kinder, wegen der Nudeln. Das ursprüngliche Rezept haben wir aus dem Kochbuch “Die echte jeden Tag Küche”.

- 1 Wirsing in Streifen geschnitten
- 500 g breite Nudeln
- 200 g Schinken (habe gemischte Sorten, roh, gekocht, Pute geräuchert)
- 2 l Wasser
- Gemüsebrühe
- Sonnenblumenöl fürs Blech
- 100 g Butter
- 100 g Semmelbrösel
- Salz, Pfeffer
- 1 EL Paprika
- 1 Becher Sahne
- 1/2 Zitrone (Saft)

Die Nudeln für die Hälfte der Zeit in der Brühe kochen, dann den Wirsing mit in den Topf geben und ca. 5 Minuten kochen, abgießen und abtropfen lassen. 1/2 Liter Brühe auffangen und einen Topf geben. Das Öl auf ein tiefes Blech gießen und die Wirsing-Nudeln auf dem Blech verteilen. Den Schinken in Streifen schneiden und unter die Nudeln heben. Butter, Salz, Pfeffer, Paprika und Semmelbrösel zu Bröseln kneten und über die Nudeln verteilen. Noch etwas Pfeffer darüber. Nun in den Ofen bei 225° 15-20 Minuten. In der Zeit wird die Brühe auf die Hälfte eingekocht, die Sahne hineingegeben, eventuell noch etwas gewürzt und mit dem Zitronensaft abgeschmeckt. Man kann die Sauce während der Backzeit schon mit über die Nudeln geben und später noch auf den Teller über die Nudeln.

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Rehkeule mit Morchelsauce, Spitzkohl und Olivenöl-Rucola-Kartoffelsalat

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Zwar passt das Ganze nicht wirklich zusammen und die Rehkeule hatte ich hier auch schon mal drin. Nur ist das Reh so köstlich, dass ich es nochmals hier erwähnen muss und außerdem ist die Keule dieses Mal mit Knochen.

Zutaten:

- 1 Rehkeule am Knochen
- 3 Rosmarinzweige, Nadeln fein gehackt
- Olivenöl
- Salz, Pfeffer
- Ghee

- festkochende Kartoffeln
- 3-4 EL Olivenöl
- 2 EL Zitronensaft
- 100 ml Brühe
- Salz, Pfeffer
- 1 Pck. Rucola

- 1 Spitzkohl fein geschnitten
- 1 EL Rohrohrzucker
- 1 TL Salz
- 1 großen EL Butter

- 80 gr. getr. Morcheln
- 200 ml Sherry
- 1 EL Ghee
- 1 Schalotte
- 30 gr. kleine Schinkenspeck-Würfel
- 200 ml Sahne
- Weißwein
- Salz, Pfeffer, Zucker
- etwas Wasser
- 1 TL Butter

Den gehackten Rosmarin mit Salz, Pfeffer und Olivenöl mörsern. Mit einem dünnen, langen Messer hebe ich das Fleisch längs etwas vom Knochen. Mit dem Finger wird das Loch größer gemacht und ein Teil von der Rosmarin-Olivenöl-Mischung hineingestopft. Dann binde ich die Keule etwas zusammen und reibe die restliche Mischung in die Keule ein. Nun wird sie scharf in Ghee angebraten und kommt 3,5 h bei 100° mit der Pfanne in den Ofen.
In der Zeit bereite ich den Kartoffelsalat, Spitzkohl und die Sauce zu. Den Rucola mische ich kurz vorm servieren unter die Kartoffeln. Ansonsten ist die Menge der Zutaten nach eigenem Geschmack zuzugeben.
Für den Spitzkohl karamellisiere ich in einer tiefen Pfanne den Zucker, gebe die Butter und das Salz hinzu. Danach kommt der Spitzkohl in die Pfanne. Der Spitzkohl muss nicht lange angebraten werden. Abschmecken.
Die Morcheln 10 Minuten in dem Sherry einweichen und durch ein Sieb gießen. In einem kleinen Topf das Ghee erhitzen und die Schalotte anschwitzen, dann den Speck hineingeben und kurz brutzeln lassen. Die Morcheln etwas kleiner schneiden und mit in den Topf geben und mit dem Sherry ablöschen und einkochen lassen. Die Sahne zugeben, einkochen lassen. Nun würze ich und schmecke die Sauce ab. Bei Bedarf noch Weißwein mit in die Sauce geben. Am Ende kommt noch ein Stückchen Butter hinein. Nochmals abschmecken und würzen. Lecker. :-)

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Steinbeißer in Tomatensugo

Steinbeißer

Hab lange nichts von mir hören lassen. Nach einer kleinen Silvesterpause geht`s nun weiter. Hier ein Rezept, welches ich gern zubereite, wenn ich Appetit auf Fisch habe.

Zutaten:

- 1 Filet vom Steinbeißer in große Stücke geschnitten
- 2 große Tomaten in kleine Würfel geschn.
- 1 Schalotte klein gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen in dünne Scheiben geschn.
- Ingwer gerieben
- etwas Zitrone
- Olivenöl
- Butter
- Gemüsefond
- Salz, Pfeffer
- etwas Zucker

Die Filets salzen und pfeffern und in einer Pfanne von beiden Seiten in Butter kurz anbraten. In einer 2. Pfanne die Zwiebeln und den Knoblauch in Olivenöl glasig dünsten. Die Tomaten hineingeben. Wenn die Tomaten etwas weich geworden sind, den Fond hineingeben und die Fischstückchen in die Pfanne legen, einkochen lassen. Ingwer und Zitrone dazugeben und würzen. Zum Schluss noch etwas Butter dazu. Zwar nicht ganz passend, aber lecker, habe ich noch Rosenkohl dazu gemacht. Nach dem Kochen, habe ich den Rosenkohl noch in einer Pfanne kurz in Butter angebraten.

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Der Weihnachts-Entenbraten

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Auch von unserem legendären Weihnachtsentenbraten möchte ich euch teilhaben lassen, zumindest für die Art der Zubereitung, wenn ihr es schon nicht von mir probieren könnt. Wer bei Chefkoch sucht, wird immer wieder auf die Zubereitungsart von Ente á la Frl. Jensen treffen. Dieses Jahr habe mich für dieses Rezept entschieden, nur das ich keine Backpflaumen hatte, sondern Datteln. Dazu gab es natürlich ein selbstgemachtes Rotkraut und Klöße (welche ich aber nicht zubereitet habe). Diese gibt es z.B. im Macis Bio-Markt und sind sehr lecker.

Zutaten für die Ente á la Frl. Jensen:

- 1 Bio-Ente
- 3 Äpfel geschält und klein geschnitten
- Backpflaumen
- Cognac
- Salz, Pfeffer

Zutaten für das Rotkraut:

- 1 Kopf Rotkraut
- 2 gr. EL Ghee
- 1 gr. EL Butterschmalz
- Schweinespeck
- 1 große Zwiebel
- 1 große Schalotte
- 10 ganze Nelken
- ca. 6 EL Weiweinessig
- 2 Tassen Wasser
- 2 Äpfel in kleine Stückchen geschnitten
- 2 Blätter Lorbeer
- 8 Pimentkörner
- 1 Sternanis
- 1 Ceylon Zimtstange
- Zucker, Salz, Pfeffer

Die Backpflaumen werden in den Cognac eingelegt. Die Ente wird gewürzt und abwechselnd mit Äpfel und Backpflaumen gefüllt und mit Zahnstochern verschlossen. Danach wird sie mit der Brustseite nach unten auf den Rost in den Backofen gelegt, 160° Ober- Unterhitze. Darunter kommt ein Blech zum Auffangen des Fettes. Nach 45 Minuten wird das Fett abgeschüttet. Die Ente wird nun gedreht, auf das Blech kommt eine Tasse Wasser und die Ente bleibt nun 2 h im Ofen und wird während dessen immer mal mit dem Bratensaft begossen. Von dem Bratensaft wir nun eine Sauce zubereitet. Einkochen lassen, eventuell noch den Cognac mit dran und mit kalter Butter binden.

Für das Rotkraut wird Ghee, Butterschmalz und der Speck in einem großen schweren Topf erhitzt. Der Speck wird einige Zeit gebraten, bis er sich etwas aufgelöst hat. Nun kommt das Rotkraut hinein und wird eine Weile mitgebraten. Mit dem Wasser und dem Essig ablöschen und die restlichen Zutaten in den Topf geben. Die Nelken werden in die Schalotte gesteckt. Diese kommt im Ganzen in den Topf. Das Rotkraut köchelt nun so eine 1h. Jetzt kann man schon mal abschmecken. Nun sollte man es kalt werden lassen und über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag das Rotkraut wieder erwärmen und erneut abschmecken und würzen. Ich glaube, das war heute das wohlschmeckendste Rotkraut. :-) Na dann guten Appetit!

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Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen

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Kult. Am Heiligen Abend gibt es Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen. Dazu gibt es bei uns noch Spiegelei, da wir vergessen hatten, die Würstchen zu kaufen. Zum Glück gibt es ja liebe Nachbarn. Natürlich ist das Rezept an sich keine anspruchsvolle Arbeit. Nur war ich durch das Abstimmen der Zutaten vom Geschmack so begeistert, dass ich es nun hier auf meine Blog-Seite setze. Außerdem ist es immer wieder erstaunlich, wie gut einfache Dinge sein können.

- 2 kg Pell-Kartoffeln in grobe Scheiben geschnitten
- 2 Bund Radieschen in feine Scheiben geschnitten
- Gewürzgürkchen gewürfelt (ein kleines Glas)
- Gurkenwasser von einem kleinen Glas
- 100 ml Gemüsebrühe
- 1 Apfel klein gewürfelt
- Salz, weißer Pfeffer
- Kräutersalz

- Wiener Würstchen
- Eier

Am Besten ist es, die Kartoffeln am Vortag zu kochen. Die Zutaten in einer großen Schüssel mit den Händen vermengen. Würzen und immer wieder probieren. Der Salat schmeckt am nächsten Tag noch besser.

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Rinderfilet und Lammkeule vom Grill

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Natürlich war die Minestrone nicht alles an diesem besonderen Tag. Ich war am Überlegen, wie ich es organisatorisch schaffe, ca. 15-20 Leute zu bewirten, ohne dass das Essen kalt ist und ich unter Stress gerate. Da kam mir die super Idee, Fleisch auf dem Grill zuzubereiten. Das Ganze geht ohne Stress mit einem Deckel auf dem Grill. Am Besten hat der Deckel ein Thermometer. Was dabei heraus kommt, ist einfach nur ein gigantisches Geschmackserlebnis. Natürlich habe ich einen Holzkohlegrill verwandt. Nur so denke ich, bekommt man den herrlichen rauchigen Geschmack.

- ca. 2 kg Rinderfilet
- Worcestersauße
- Sonnenblumenöl
- Salz
- Cayennepfeffer

- 1 Lammkeule ohne Knochen
-  frischen Salbei, Rosmarin, Thymian fein geschnitten
- Knoblauch in Stifte geschnitten
- Olivenöl
- Salz, Pfeffer

Die Enden des Rinderfilets schlage ich um und binde sie ans Filet. Somit erreiche ich eine gleichmäßige Stärke des kompletten Filets und es ist an jeder Stelle gleich durch. Ich mische die Worcestersauße, Öl, Salz und Pfeffer. Nun massiere ich die Marinade in das Fleisch ein und lasse es einige Zeit ruhen.
In die Lammkeule bohre ich auf jeder Seite so 10 Löcher mit einem kleinen Messer und vergrößere sie mit einem Finger. Ich mische die Kräuter mit dem Öl, Salz und Pfeffer. Jetzt stopfe ich die Löcher mit einem Stift Knoblauch und der Kräutermarinade zu. Jetzt binde ich das Fleisch noch ab, damit es nicht auseinanderfällt und innen beim Grillen schön saftig bleibt. Auch die Keule lasse ich jetzt durchziehen.

Nun wird der Grill angeheizt. Die Kohle wird nur auf eine Hälfte des Grills gelegt Die 2. Hälfte bleibt frei, da darüber das Fleisch kommt. Wenn die Kohle gut durchgebrannt ist, kommt das Fleisch auf den Rost und der Deckel darauf. Ca. 1h bleibt es bei ca. 200 Grad auf dem Grill. Ich hab dann mit einem Thermometer die Kerntemperatur gemessen. Sie sollte so bei 60 Grad liegen. Vom Grill nehmen, in Alufolie wickeln und ein Weile ruhen lassen. Dann aufschneiden. Köstlich. :-)

Dazu gab es Ofengemüse und Baguette.

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Minestrone

Anlässlich einer kleinen Feier habe ich natürlich wieder mal gekocht. Da das Feedback wahnsinnig gut war, möchte ich euch die Rezepte nicht vorenthalten.

Zutaten für die Minestrone für mind. 10 Personen:

- 4 Zwiebeln in Würfel
- 5 Knoblauchzehen klein gewürfelt
- 1 Stange Lauch in Scheiben geschnitten
- Olivenöl
- Weißwein
- Tomatenmark
- 1 Pck. Möhren
- 2 Fenchelknollen
- 2 kleine Broccoli
- 1 Pck. rote Beete gekocht
- 2 Dosentomaten stückig
- 4 l gemischte Brühe (Geflügel, Rind, Gemüse)
- Salz, Pfeffer
- Zitronenpfeffer
- Zucker
- Szechuan-Pfeffer

Zwiebel, Knoblauch, Lauch in einem großen schweren Topf anbraten. Das Tomatenmark hineingeben und einköcheln lassen. Es sollte auch etwas anbraten, das gibt unwahrscheinlich gute Röstaromen. Mit Weißwein ablöschen. Dann das Gemüse mit hinein und andünsten. Später die Brühe eingießen und würzen. Das Ganze gut 1 h köcheln lassen. Nochmals abschmecken. Genial. :-)

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Ofengemüse mit Hähnchen

Ofengemüse

Das ist für mich ein typisches Gericht für schnell, wenig machen und total lecker. Ein Stil von Jamie Oliver. Nur hab ich dieses Rezept frei gestaltet und nicht aus einem Buch von ihm. Wobei es natürlich keine Kunst ist, so einfach wie es zuzubereiten ist.

Zutaten:

- 1 Zwiebel geachtelt
- 5 Knoblauchzehen zerdrückt
- 2 Möhren in lange Stifte geschnitten
- 12 Kirschtomaten
- 1 Süßkartoffel in Scheiben
- 3 Kartoffeln in Scheiben
- 1 Broccoli in kleine Röschen zerteilt
- 1 Fenchel in Streifen geschnitten
- 100 ml Hühnerfond
- Fleur de Sel
- schwarzer Pfeffer frisch gemahlen
- Olivenöl, Butter
- gemahlener Szechuan-Pfeffer
- Hähnchen-Teile

Die Zubereitung ist total einfach. 2-3 EL Olivenöl in einen  Bräter träufeln und alles außer die Hähnchen-Teile mit in den Bräter geben, den Hühnerfond hineingießen und nachmals Olivenöl darüber träufeln. Alles würzen und dann noch ein paar Butterflocken dazu. Das Ganze kommt nun ca. 45 Minuten bei 180° in den Ofen. In der Zeit die Hähnchenteile in Butterschmalz braten. Kurz vor dem Ende den Ofen kurz auf Grill stellen und das Gemüse etwas knusprig backen. Dann das Gemüse auf einen großen Teller anrichten und das geschnittene Hähnchen darauf setzen. Nach Belieben noch eine Scheibe Rosmarinbrot dazu. Einfach fantastisch. :-)

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Leckere Vanille-Rauten

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Heute hab ich leckere Vanillerauten gebacken. Sie wirken enorm leicht, bis man sie gegessen hat. :-)

Es ist wirklich viel gute Butter drin. Entgegen der vielen Butter, ist aber wenig Zucker enthalten.

Zutaten:

- Mark von 2 Vanilleschoten
- 500 g Bio-Mehl
- 1/2 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 375 g kalte Butter gewürfelt
- 100 g creme fraiche
- 100 g Mascarpone
- Vanille-Zucker
- Vanillepulver
- Butter

Alles außer Vanille-Zucker, Pulver und Butter in einer Küchenmaschine durchkneten. Herausnehmen und mit der Hand weiterkneten und zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und 24h kühl stellen. Am nächsten Tag den Teig 0,5 cm dick ausrollen und in Routen schneiden. Ich habe dann etwas Butter erwärmt und den Teig eingepinselt. Somit hält der Vanillezucker besser. Den Vanille-Zucker habe ich mit dem Pulver gemischt. Habe die geschnittenen Rauten in den Zucker gedrückt und dann aufs Blech gelegt. Nun kommen sie für ca. 10 Minuten bei 200 ° in den vorgeheizten Ofen.

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